Rechtsextreme drohen Helene Fischer Gewalt an

Die anonym verschickten E-Mails, die mit „Nationalsozialistische Offensive“, „NSU 2.0“ oder „Wehrmacht“ gezeichnet sind, beinhalten Gewaltdrohungen gegen die Empfänger. Seit Wochen schon wird deswegen ermittelt, wurde am Mittwoch bekannt.

Die Wortwahl der Mails, bei denen die Adressaten immer persönlich angeschrieben werden, ähnle sich stets. Deswegen wird von den Ermittlern ein Zusammenhang vermutet.

Laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ soll es bereits über 100 solcher Schreiben gegeben haben. Im Jänner wurden die Ermittlungen zentral gebündelt. In dem Sammelverfahren geht es unter anderem um Vorwürfe wie räuberische Erpressung, Volksverhetzung und Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten.